Auf den Spuren der Tempelritter …. NEUSTART KULTUR Stipendienprogramm 2021 der VG Bild Kunst

Portugals Ritterorden und Burgen – gestern / heute

Die neuen Bilder folgen dem Weg

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Nazare

Nazaré (Aussprache: [nɐzɐ’ɾɛ]) ist eine am Atlantik gelegene portugiesische Stadt in der Unterregion Oeste der Region Centro und der historischen Provinz Estremadura, ca. 100 km nördlich von Lissabon gelegen. Sie hat 10.309 Einwohner (Stand 30. Juni 2011) und eine Fläche von 42,2 km².

Nazaré ist als Fischer- und Tourismusstadt sowie Wallfahrtsort bekannt. Sie ist Sitz des gleichnamigen Landkreises (Município da Nazaré) mit 15.158 Einwohnern und einer Gesamtfläche von 82,4 km².

Die Stadt hieß ebenso wie der Landkreis bis 1912 „Pederneira“, ein Name den heute noch der das historische Zentrum beherbergende Ortsteil trägt. Pederneira war eine der dreizehn Städte der Coutos de Alcobaça, dem Herrschaftsgebiet der Abtei von Alcobaça.

In jüngerer Zeit hat die große Welle nördlich von Nazaré die Aufmerksamkeit der internationalen Surfelite auf sich gezogen. Die Riesenwellen und die Surf-Events werden als Touristenattraktion vermarktet.

Coimbra

Kloster Santa Cruz

Im Jahr 1131 gründete Dom Tello, der Erzdiakon des Bistums Coimbra, mit weiteren Gefährten das Kloster Santa Cruz. Das damals außerhalb der Stadtmauern gelegene Gelände wurde ihnen vom König Alfons I. zur Verfügung gestellt. Die Gemeinschaft nahm die Regel des heiligen Augustinus an und wählte Theotonius (Teotónio), der auch als erster Heiliger Portugals verehrt wird, zu ihrem Prior. Zwischen 1132 und 1228 wurde die romanische Vorgängerkirche errichtet, von der – wie auch von den ursprünglichen Klosterbauten – nichts mehr erhalten ist. Im Mittelalter entwickelte sich das Kloster Santa Cruz zu einem der angesehensten geistigen Zentren des Königreichs mit einer umfangreichen Bibliothek und einem bedeutenden Skriptorium. Der aus Lissabon stammende Antonius von Padua (um 1195–1231) und Luís de Camões (1524/25–1579/80), einer der berühmtesten Dichter Portugals, haben hier vorübergehend gelebt.

@kurbelkiste

my travel into history – the way of the templers – Portugal

♬ Originalton – André Poling

Kathdrale de Se

Die neue Kathedrale liegt auf dem Altstadthügel der Stadt Coimbra gegenüber der geschichtsträchtigen Universität in einer Höhe von ca. 140 m. Die alte Kathedrale Sé Velha ist nur ca. 150m entfernt.

Das traditionsreiche Bistum Coimbra existiert schon seit dem 6. Jahrhundert; es überlebte auch die Phase der islamischmaurischen Besatzung bis zur Rückeroberung (reconquista) der Stadt im Jahr 1064. 

Von dem riesigen Konventskomplex nimmt die Kirche nur etwa ein Viertel der Grundfläche ein. Die im unteren Teil nur von vier Figurennischen aufgelockerte, doch insgesamt eher geradlinig strenge Spätrenaissance-Fassade erfährt im oberen Teil eine barocke Auflockerung der Formen. Dazu gehören die seitlichen Voluten ebenso wie das steinerne Staatswappen oder die gesprengten Giebel der beiden Lünetten; auch kleinere Zierformen wie Obelisken oder Kugeln sind zu erwähnen. Die im Hintergrund der Fassade kaum merklich aufragenden Glockentürme lassen darauf schließen, dass diese ursprünglich ganz anders geplant war.

Trotz der Dreiportaligkeit im Äußeren ist das Innere der Kirche nur einschiffig; es verfügt jedoch über Seitenkapellen, ein Querschiff und eine Vierungskuppel mit Laterne. Die Gewölbe sind allesamt kassettenförmig gestaltet.

711 wurde die Stadt von den Mauren erobert. Spielte der Ort in Al-Andalus nur eine untergeordnete Rolle, so war er mit bis zu 5.000 Einwohnern dennoch der bedeutendste nördlich des Tejo. Durch den Verrat Saʿdūn as-Surunbāqīs verloren die Mauren 878 Coimbra wieder, die in Coimbra siedelnden Banū Dānis und die übrige muslimische Bevölkerung wurde vertrieben. 987 wurde die Stadt bei der erneuten maurischen Eroberung durch den Feldherrn Almansor zerstört. Coimbra wurde erst 1064 durch König Fernando de Castilla y León zurückerobert. Ein letztes Mal eroberten Mauren die Stadt 1117, räumten sie aber nach wenigen Tagen endgültig.Das traditionsreiche Bistum Coimbra existiert schon seit dem 6. Jahrhundert; es überlebte auch die Phase der islamischmaurischen Besatzung bis zur Rückeroberung (reconquista) der Stadt im Jahr 1064. 

Coimbra war – kurz nach Guimarães[4] bei der Gründung des unabhängigen Königreichs Portugals im Jahr 1139 – die zweite Hauptstadt Portugals. Diesen Status behielt sie bis zum Jahr 1256. Nachdem Lissabon Hauptstadt geworden war, nahm die Stellung der Stadt im Land ab, blieb aber bis heute von Bedeutung, insbesondere als Universitätsstadt. So trug sich die im Landesbewusstsein tief verankerte Episode von Inês de Castro und König Pedro I. Mitte des 14. Jahrhunderts dort zu.

Die 1290 von König Dom Dinis gegründete Universität Coimbra ist die älteste Universität Portugals und eine der ältesten Europas.

Die alte Kathedrale – Sé Velha de Coimbra

Nossa Senhora da Assunção,

Nach der Zerstörung der römischen Stadt Conimbriga durch die Sueben im Jahr 468 wurde der Bischofssitz im 6. Jahrhundert nach Aeminium, dem heutigen Coimbra, verlegt. Als erster Bischof von Coimbra ist Lucêncio erwähnt, der an der Synode von Braga im Jahr 561 und der folgenden im Jahr 572 teilnahm.[1] Vermutlich bestand die Diözese auch unter der maurischen Herrschaft, d. h. nach der Eroberung der iberischen Halbinsel im Jahr 711 bis zur ersten christlichen Rückeroberung Coimbras im Jahr 878 und in der Zeit von 987 bis 1064, dem Jahr der endgültigen Rückeroberung durch den kastilischen König Ferdinand I. Als Vorgängerbau der alten Kathedrale diente vermutlich eine mozarabische Kirche, die bis um das Jahr 1140 bestand.

Weder zum Baubeginn noch über das Datum der Fertigstellung der alten Kathedrale Sé Velha gibt es genaue Angaben. Vermutlich wurde mit dem Bau in den ersten Regierungsjahren von Afonso Henriques begonnen, der sich im Jahr 1139 nach der Schlacht von Ourique und seinem Sieg über die Mauren zum ersten König Portugals ausrief und das Königreich Portugal begründete. Gegen Ende der 1170er Jahre dürften die Bauarbeiten an der alten Kathedrale wohl abgeschlossen gewesen sein. Im Jahr 1185 fand dort die Krönung von Sancho I., dem Nachfolger von Afonso Henriques, statt.

Zu Beginn des 13. Jahrhunderts wurde der Kreuzgang im Stil des Übergangs von der Romanik zur frühen Gotik angelegt. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts ließ Bischof Jorge de Almeida an der Nordseite der alten Kathedrale einen Portalvorbau, die Porta Especiosa, im Stil der Frührenaissance errichten. Sie wird den aus Frankreich stammenden Bildhauern Jean de Rouen und Nicolas Chantereine zugeschrieben, die die Bildhauerschule von Coimbra mitbegründeten.

Paróquia de Rocas do Vouga

Rocas do Vouga ist eine Gemeinde (Freguesia) im portugiesischen Kreis Sever do Vouga.

Anta von Cerqueira (auch Arca de Cerqueira oder Casa da Moura genannt) ist eine große Megalithanlage in Couto de Esteves, 1,6 km südlich von Campo de Arca in Portugal. Sie liegt in der Serra Arestal und ist die vollständigste Anta im Distrikt Aveiro. Anta ist die portugiesische Bezeichnung für etwa 5000 Megalithanlagen oder Dolmen, die während des Neolithikums im Westen der Iberischen Halbinsel von den Nachfolgern der Cardial- oder Impressokultur errichtet wurden.

Die in den 1950er und in den 1980er Jahren untersuchte Anta ist zwischen 4000 und 3500 v. Chr. errichtet worden und liegt in einer Nekropole bestehend aus acht Denkmälern. Ihre polygonale Breitkammer, deren Hauptachse quer zum Gang liegt, ist etwa 3,5 m breit, 3,0 m lang und besteht aus neun Tragsteinen. Der einzige Deckstein (3,75 × 3,25 m) und die meisten Seitensteine des 4,4 m langen Ganges sind erhalten. Der ursprünglich von Randsteinen gefasste Hügel ist weitgehend erhalten. Der Weg nach Cerqueira hat ihn so angeschnitten, dass der Gang auf die Straße mündet. Die Anta ist unter Schutz gestellt und besitzt eine Schautafel mit ausführlicher Erklärung.

Igreja de São Pedro de Castelões – Vale de Cambra

São Pedro de Castelões ist ein Ort und eine ehemalige Gemeinde (Freguesia) im portugiesischen Kreis Vale de Cambra.

Das fruchtbare Tal (Portugiesisch: Vale) war seit vorgeschichtlichen Zeiten Siedlungsgebiet des Menschen. Die erste offiziell dokumentierte Erwähnung stammt aus einer Schenkungsurkunde von König Ordonho II. aus dem Jahr 922. Im Laufe der Zeiten führte der Kreis verschiedene Namen, so Caymbra, Santa Maria de Caymbra, Câmara do Bispo de Coimbra, Cambra und schließlich Macieira de Cambra. Er gehörte zum Bistum von Mérida, und kam im Zuge der Konsolidierung des unabhängigen Königreich Portugals nach 1139 zum Bistum Coimbra.

Rio Meao

The parish was first mentioned in the 8th century (773) as „Rius Medianus“. The name of the parish comes from a small river south of the parish („Rius Medianus“) and is located between Santa Maria da Feira and Paços de Brandão. In 1220, it became a parish.

Sancho I received the parish, the Ordem do Hospitel, it later reorganized into a settlement of the Portuguese territory.

Capela de S.Tiago

Igreja Matriz de Rio Meão

Das Kloster Mosteiro de Leça do Balio

Im Gebiet um den Ort, vor allem bei Custóias gibt es durch entdeckte Hünengräber Hinweise auf eine Besiedlung des Gebiets während der Jungsteinzeit vor circa 5000 Jahren, sowie eine eisenzeitliche Siedlung bei der Ortschaft Sao Sebastião. Aus dem 1. Jahrhundert belegen Funde die römische Villa Decio, von dem sich der Name Leça ableiten lässt[3], und einen Iuppitertempel, wo heute das Mosteiro de Leça do Balio (dt. Kloster von Leça do Balio) steht.[4]

Das Kloster von Leça do Balio, in dem die Kirche Santa Maria de Leça do Balio eingeschrieben ist, befindet sich in dem gleichnamigen Dorf und der Pfarrei in der Gemeinde Matosinhos im Bezirk Porto.

Dieses als nationales Denkmal klassifizierte mittelalterliche Anwesen gilt als eines der besten architektonischen Beispiele des Landes und geht vom romanischen zum gotischen Stil über.

Em data incerta, na segunda década do século XIID. Afonso Henriques (1112-1185) doou o couto de Leça à Ordem dos Hospitalários[1], uma das primeiras Ordens Militares documentadas em território português. No primitivo mosteiro estabeleceu-se a Casa Capitular da Ordem, que passou, posteriormente, a sede de um de diversos bailiados, de onde adveio o topônimo à povoação: Leça do Bailio[2].

Capela de S. João Baptista da Comenda de Távora

The chapel, integrated in the Romanesque focus of Ribeira Lima, was probably built in the 12th century, containing a date inscribed on the lintel of the axial portal referring to 1190. In 1269 the Order of Malta establishes residence in Távora. The fourteenth and fifteenth centuries provide various structural changes, with the remodeling of the main chapel and annexation of the chapel dedicated to S. Tomé, with a last intervention of improvement in 1711. The chapel is funerary type with equally devotional functions. Structurally it presents / displays a plant of longitudinal ship with rectangular main chapel and chapel attached to the South. In the Southeast one is implanted the chapel of S. Tomé and in the proximities several sarcophagi anthropomorphic.

Viana do Castelo

1140 trafen hier die Streitkräfte von Alfons VII. und dem Herrscher des seit 1139 als unabhängig erklärten Königreich PortugalsDom Afonso Henriques, aufeinander. Um eine Schlacht zu vermeiden, trug man ein Ritterturnier aus, aus dem die Reiter Dom Afonso Henriques siegreich hervorgingen, und er nannte sich fortan offiziell König Portugals.

Gas Grab eines Ritters

Igreja Matriz de Távora São Vicente

Igreja Aboim da Nóbrega

Aboim gehört zum Kreis Fafe im Distrikt Braga. Die Gemeinde hatte eine Fläche von 11,5 km² und 354 Einwohner. Aboim ist ein Ort und eine ehemalige Gemeinde (Freguesia) im Norden Portugals. wiki

Pfarrei São Miguel de Oriz IGREJA ORIZ S.MIGUEL

São Miguel de Oriz gehört zum Kreis Vila Verde im Distrikt Braga.

Santa Marinha de Oriz Igreja de Santa Marinha de Oriz

Rural church a Baroque nave and chancel. Decoration in Baroque gilded, of „national style“, although with Joanina influence. The main façade is marked by the opening of the portal and the window of the choir, both of straight Dick. On the left, stands the Bell Tower, opened by two arches back in one piece and two bells of different dimensions.

Castelo de Braga

Bergfried (Torre de Menagem) / Burg von Braga
Umgrenzt von der Praça do Castelo und der Praça da República steht der Bergfried, das Einzige, was von der ehemaligen Burg von Braga erhalten ist. Der ungefähr dreißig Meter hohe Granitturm war ehemals einer der fünf Wachtürme der mittelalterlichen Stadtmauer.

Zu Anfang des 14. Jahrhunderts befahl Dom Dinis die Verteidigungskapazität des Territoriums wieder herzustellen und auszubauen. Von seinem Wirken kündet noch heute sein Wappen, das an der Nordostfassade angebracht ist. Doch sollte die Arbeit in Braga erst 1373 fertig gestellt werden und zwar bereits unter König Dom Fernando.

Der mittelalterliche Schutzwall bestand aus fünf Türmen und acht Toren, von denen heute noch der Turm des Neuen Tors (Torre da Porta Nova), das Santiago Tor und der Santiago Turm sowie der Turm des Hl. Sebastians existieren. Der Burgbereich wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zerstört, nachdem er zeitweise als Gefängnis benutzt worden war.

Die Kathedrale von Braga

Sé de Braga

Die Kathedrale von Braga, Sé de Braga, zählt zu den bedeutendsten Baudenkmälern der Stadt Braga im Norden von Portugal. Sie ist als Sitz des Erzbischofs von Braga die älteste Kathedrale in Portugal und zählt aufgrund ihrer Geschichte und ihrer künstlerischen Bedeutung zu den wichtigsten Bauwerken des Lande. Sie bietet eine reichhaltige Mischung architektonischer und künstlerischer Stile.

Capela da Nossa Senhora da Torre , Braga


Die Nordseite liegt am Platz des Hl. Paulus (Largo de São Paulo), der vom imposanten Gebäude des Jesuitenkollegs von Santiago begrenzt wird. Früher war das Kolleg direkt mit dem Turm verbunden.


Seminário Conciliar de São Pedro e São Paulo (Braga)

Braga Igeja de Santa Cruz

Kirche des Dritten Ordens der Franziskaner

Kirche des dritten Ordens der Franziskaner

Der Santa Bárbara Garten vor der Burg von Braga – Jardim de Santa Bárbara 

Blühenden Blumenbeete und die Zierhecken, die formschön geschnitten sind. Im Herzen des Jardim de Santa Bárbara steht die Statue der Namensgeberin Santa Bárbara.

Castelo de Guimarães

Die alte romanische Burg wurde in der Mitte des 10. Jahrhunderts auf Anweisung der galicischen Gräfin Mumadona gebaut, um die Stadt und das Kloster vor den Angriffen der Normannen und Araber zu schützen. Der Sohn Heinrichs von Burgund, der spätere König Alfons I., wurde 1109 hier geboren. Nach dem Sieg über die Araber und der Ausrufung des Königreichs Portugal, einem Gebiet zwischen den Flüssen Minho und Tejo, machte er Guimarães 1140 zur ersten Hauptstadt Portugals. Der Bergfried (Torre de Menagem) hat eine Höhe von 27 m. Die Burganlage gilt als eine der besterhaltenen romanischen Festungen Portugals.

Capela São Miguel do Castelo

In der nahe gelegenen Capela São Miguel do Castelo vom Anfang des 12. Jahrhunderts wurde 1111 der erste portug. König Afonso I. (Henriques) getauft. Gleich am Eingang steht eine Nachbildung des Taufsteins, dessen Original heute in der Igreja de Nossa Senhora da Oliveira zu finden ist. Die karge Ornamentik und die nur schießschartengroßen Fenster erzeugen einen etwas düsteren Eindruck. Sehenswert sind die vielen Grabplatten, die im Boden eingelassen sind.

Fundstück

Café Montenegro

Carrazedo de Montenegro ist ein Ort und eine ehemalige Gemeinde im portugiesischen Kreis Valpaços.

Igreja de S. Nicolau ,  Carrazedo de Montenegro

Castelo de Chaves

Igreja da Misericórdia em Chaves

Äußerlich ähnelt die Kirche der Fassade eines Theaters . Im Inneren zieren portugiesischen Keramikfliesen die Wände

Chaves war bereits frühzeitig befestigt.
Das wichtigste noch erhaltene Element aus der Zeit König D.Diniz` ist der 28m hohe Bergfried.

Mit meinen Reisebildbänden „Mit der Tram durch Lissabon“ und „Lissabon und seine Tram“ habe ich mich bereits mit Portugal und seiner Geschichte auseinandergesetzt. Jetzt möchte ich meine Langzeitrecherchen über Land und Leute, die sich schon seit Langem auf das ganze Land ausgedehnt haben, auch zu einem Buch/Fotoprojekt und einer Ausstellung formen. Mein neues Thema sind die portugiesischen Ritterorden und ihre Burgen früher und heute.

Braganca

Die Burg von Bragança ist eine gut erhaltene mittelalterliche Burg im historischen Zentrum der Stadt Bragança, Portugal. Das Schloss ist sehr gut erhalten. Hier beginnt meine Reise

Die Eulen der Burg. Das hat nichts mit meiner eigentlichen Reise zu tun, ist aber dennoch ein schönes Motiv an einem Regentag. Und im Hintergrund links seht ihr die Burg

Die Texte stammen , wenn nicht anders erwähnt von wiki


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