The way of the Templer

Auf den Spuren der Tempelritter …. NEUSTART KULTUR Stipendienprogramm 2021 der VG Bild Kunst

Portugals Ritterorden und Burgen – gestern / heute

Die neuen Bilder folgen dem Weg

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Bobadela Oliveira do Hospital

Die Megalithanlage Anta do Pinheiro dos Abraços und die im Ort stehenden römischen Ruinen belegen eine Jahrtausende alte Besiedlung des Ortes. Erstmals Stadtrechte (Foral) erhielt der Ort im Jahr 1256 durch König D.Afonso III., die 1513 durch König Manuel I. erneuert wurden. Bis zur Verwaltungsreform 1836 war Bobadela Sitz eines eigenen Kreises, um seither eine Gemeinde des Kreises Oliveira do Hospital zu sein.[3]

Igreja Paroquial de Bobadela 

 Igreja de Nossa Senhora da Graça e Cruzeiro

Kirche und römische Ruinen in Bobadela

Oliveira do Hospital

Crenca na Eternidade

Capela dos Ferreiros

Funde belegen eine Besiedlung durch den Menschen seit der Urgeschichte. Der Kreis (Concelho) Oliveira do Hospital wurde etwa zur Zeit des Zweiten Kreuzzuges (1147–1149) gegründet. Der Ortsname, der sich zuvor etymologisch aus Ulvária (einer in lokalen Gewässern vorkommenden Algenart) zu Oliveira entwickelt hatte, erhielt seinen Namenszusatz do Hospital zur Abgrenzung zu anderen Oliveira genannten Orten. Die Königin D.Teresa wählte den Namen ursprünglich zur Widmung des Johanniter-/Hospitaliterordens (siehe Souveräner Malteserorden), an den sie die Ortschaft 1120 gab. 

São Pedro Lourosa, Oliveira do Hospital

Die Kirche São Pedro (auch: Igreja Matriz de Lourosa, oder: Igreja Moçárabe de São Pedro de Lourosa genannt) liegt in der portugiesischen Gemeinde Lourosa, etwa sieben Kilometer südwestlich der Stadt Oliveira do Hospital. Sie hat kunstgeschichtliche Bedeutung als eine der ältesten Kirchen und einziges erwiesen mozarabisches Gebäude in Portugal.

Der Quaderbau befindet sich am Westrand der historischen Ortslage und ist 25,5 m lang. Jenseits eines großen mittigen Vorraumes im Westen liegt eine dreischiffige Säulenarkadenbasilika mit Pseudotransept (Scheinquerhaus). Von ihm aus sind im Osten drei nebeneinander liegende Räume zugänglich. Nur der Altarraum in der Mitte gehört zum Originalkonzept. Vor dem Pseudotransept verlief im Mittelschiff einst eine Querschranke, welche für eine strikte Abtrennung des Chors sorgte.

Igreja Matriz de Condeixa a Nova

Nachdem im 5. Jahrhundert Sueben hier einfielen, eroberten im 8. Jahrhundert die Araber das Gebiet. Im Laufe des 7./8. Jahrhunderts verließen die Einwohner von Conimbriga ihre Stadt und gründeten Condeixa, das heutige Condeixa-a-Velha (dt. etwa: Altes Condeixa). Im Zuge der Reconquista eroberte D.Afonso Henriques das Gebiet und übergab es dem Kloster Santa Cruz in Coimbra. Die Mönche gründeten daraufhin Condeixa-a-Nova (dt. etwa: Neues Condeixa). Die erste offizielle Erwähnung von Condeixa-a-Nova stammt aus dem Jahr 1219.

Palacio dos Lemos

Palace with the façade delimited by two small towers and an entrance overcome by a pediment rising above the cornice. To stress the openings, the forged iron, the stonework and the chapel. The central body finishes in triangle with Coat of Arms and the rest of the façade presents simple rectangular openings on the ground floor and bay windows on the noble floor.

Os Dolmen das Carnicosas

Die Megalithanlage Dólmen das Carniçosas liegt in Portugal, in der Gemeinde Alhadas, im Distrikt Coimbra im Kreis Figueira da Foz.

Der von dem Archäologen António dos Santos Rocha (1853–1910) gefundene Dolmen ist eine Anta, die seit 1910 als Monumento Nacional registriert ist und geschützt wird. Einige Funde von hier sind heute im Museu Municipal Santos Rocha in Figueira da Foz zu sehen.

Anta ist die portugiesische Bezeichnung für etwa 5000 Megalithanlagen oder Dolmen, die während des Neolithikums im Westen der Iberischen Halbinsel von den Nachfolgern der Cardial- oder Impressokultur errichtet wurden.

Der Dolmen besteht aus einem Vorhof, einem Verbindungsgang und einer polygonalen Kammer. Die Kammer misst etwa drei Meter im Durchmesser, während der Gang vom Vorhof aus etwa 4,5 Meter lang ist.[1][2]

Der Dólmen das Carniçosas liegt auf dem höchsten Punkt der Serra das Alhadas und ist einer der Punkte auf der Rota Megalitismo, einem d

er Megalithkultur gewidmeten Wanderweg im Rahmen der thematisch geordneten Wanderwege des Kreises Figueira da Foz.[3]

O Baluarte Da Fortaleza de Buarcos

Der Name geht vermutlich auf das arabischeBuadtharque zurück. Es war vor der Unabhängigkeit als Bulharcos bekannt, doch in den Nachlässen von König Dom Afonso Henriques († 1185) war es bereits als Buarcos vermerkt. Seine ersten Stadtrechte (foral) erhielt Buarcos von König Dom Afonso IV im Jahr 1342.[1] 1516 erneuerte König Dom Manuel I. die Stadtrechte.

Figueira da Foz

Figueira da Foz [fi’gɐiɾɐ dɐ fɔʃ] (dt.: Feigenbaum an der Mündung) ist eine Stadt im Distrikt Coimbra in Portugal, die aus sieben Gemeinden oder Stadtteilen gebildet wird. Der gleichnamige Kreis umfasst elf weitere Gemeinden. In Portugal wird die Stadt oft kurz Figueira genannt.

Forte de Santa Catarin

Das Fort zeigt einen ungewöhnlichen dreieckigen Gundriss mit einem halben Bollwerk im nördlichen Winkel. Im Hof existieren eine kleine Kapelle und Kasernen. Es war zusammen mit dem Fort von Buarcos und dem Fort von Palheiros Teil mehrerer Verteidigungsanlagen

Igreja de Santa Maria de Alcacova

Die Marienkirche in der Burg (Castelo) von Montemor-o-Velho,

Innerhalb der Burgmauern, von denen der Blick weit über die bis zum Horizont reichenden Mondego-Landschaften schweift, stehen die Überreste der Kapelle Santo António und der Kirche Santa Maria Madalena. Besser erhalten ist die Kirche Santa Maria de Alcáçova. Nach Umbauten weist sie sowohl Elemente der Manuelinik als auch der Renaissance auf. Besonders beeindruckend sind die Altarbilder aus dem 12 und 17. Jahrhundert.

Castelo de Montemor o velho

Mit der Eroberung weiter Teile der Iberischen Halbinsel ab 711 kamen die Mauren auch zum damals wichtigen Hafen der Flussschifffahrt auf dem Mondego. Sie nannten den Ort Munt Malur. 848 wurde er das erste Mal durch Christen erobert, durch den König Ramiro I. Der Ort wehrte die noch im gleichen Jahr stattfindende Belagerung durch die Truppen von Abd ar-Rahman II. ab. Alfons III. eroberte 878 Coimbra und ging zur Besiedlung entlang des Flussufers über. Am 2. Dezember 990 eroberte Almansor die Befestigungsanlagen von Montemor zurück. Nach einer erneuten Rückeroberung fiel der Ort 1026 wieder an die Araber, denen Gonçalo Trastamires ihn 1034 wieder abnahm. Nach wiederholten arabischen Angriffen konnte Fernando Magno Coimbra und das gesamte Gebiet bis zum Mondego endgültig rückerobern und Montemor Sesnando Davides, einem Mozaraber aus Tentúgal, übergeben. 1091 war der Ort als Montemaior bekannt, und Raimundo I. ordnete 1095 seine verstärkte Besiedlung an, nun Teil einer Befestigungslinie gegen die Mauren entlang des Grenzflusses Mondego. König Sancho I. nannte Montemor 1203 in Montemor-o-Velho („Montemor das Ältere“) um, in Abgrenzung zur von den Mauren eroberten Ortschaft Montemor-o-Novo („Montemor das Neuere“) im Alentejo.[4]

Am 6. Januar 1355 traf in der Burg von Montemor-o-Velho der König Alfons IV. die tragische Entscheidung, Inês de Castro umbringen zu lassen.

Castelo de Soure – die erste Burg derTempler in Portugal

Die Burg von Soure war der erste Sitz der Tempelritter in Portugal, sie wurde erbaut, um die Straße nach Coimbra vor den Mauren zu beschützen. Nur 10 Jahre nach der Gründung der Templer im Jahre 1118, hatte der Orden Besitztümer in ganz Europa, auch in Portugal. Im Jahr 1128 schenkte Königin Theresa von Kastilien-León Soure und die ganzen Gebiete zwischen Coimbra und Leiria dem Templerorden.



Das genaue Datum der Errichtung der Burg ist unbekannt. Die heutige Burg wurde auf den Grundmauern einer Burg aus dem 11. Jahrhundert erbaut, die jedoch direkt nach der Erbauung von den Mauren zerstört wurde. Ein Jahrhundert später wurde diese Burg von den Templern erbaut.

Nach der Auflösung des Templerordens fiel die Burg in den Besitz des Christusordens, wie fast alle portugiesischen Besitztümer der Templer. Bis zum 19. Jahrhundert war die Burg im Besitz der Christusritter.

Castelo de Palmela

Die Burg von Palmela liegt auf einem der höchsten Punkte des Arrábida-Gebirges. Der schwierige Zugang macht die Burg zu einer idealen Verteidigungsstellung.

Während der von dem ersten portugiesischen König Afonso Henriques angeführten christlichen Wiedereroberung gehörte Palmela zu der Verteidigungslinie südlich des Tejo. Der König schenkte die Territorien von Palmela, Almada und Alcácer dem Jakobus-Ritterorden zur Verteidigung und Besiedelung. Im Jahre 1205 bestätigte König Sancho I. die Schenkung und richtete in der Burg das Kapitel des Ordens ein.

Praia da Foz do Arelho

In Foz do Arelho, wo die Lagune von Óbidos mit dem Meer verbunden ist, hat man die Wahl zwischen zwei völlig gegensätzlichen Arten von Strand. Auf der einen Seite liegt der wunderschöne See mit seinen dicht bewachsenen Ufern, dessen ruhiges Wasser gerade für Kinder ideal ist und sich wegen des fast ständig wehenden Windes bestens zum Windsurfen eignet. Der dem hier strömungsarmen Meer zugewandte Strand auf der anderen Seite ist ein Paradies für Wellenreiter. Hier weht die Blaue Flagge, die seine gute Wasserqualität bescheinigt.

CASTELO DE ALCANEDE

Afonso Henriques schenkte Goncalo Mendes de Sousa das Dorf Alcanede, wahrend die kirchlichen Rechte 1163 auf das Kloster Coimbra ubertragen wurden, was zum Bau eines religiosen Tempels fuhrte, der als Santa Maria de Alcanede bezeichnet wird. Der erste Prior war Pater Fernao Anes (1299).

1179 half die Garnison der Burg Fuas Roupinho, maurische Einfalle und Angriffe auf die Burg von Porto de Mos zu besiegen, und 1187 schenkte Konig Sancho I. die Burg in Alcanede der Miliz in Evora (dem zukunftigen Orden von Aviz).

Konig Ferdinand liess das Schloss 1370 umbauen, wahrend die Manner von Alcanede an den offentlichen Arbeiten im Schloss von Santarem teilnahmen. Im Jahr 1372 wurde Vasco Fernandes de Camoes (Nachkomme von Luis de Camoes ) zum Alcaide-mor des Schlosses von Alcanede ernannt, genau wie sich die Garnison mit dem Meister von Aviz verbundete (laut dem Chronisten Fernao Lopes).

Die heutige Ortschaft war vermutlich eine Neugründung durch König D. Afonso Henriques. Dieser übertrug dem Ritter Gonçalo de Sousa die Aufgabe zur Ortsgründung, im Zuge der Wiederbesiedlungen im Zusammenhang mit der Reconquista. Später übergab D. Afonso Henriques das Gebiet den Mönchen des Santa Cruz-Klosters in Coimbra. Erste Stadtrechte bekam Alcanede vermutlich 1133.

Noch während der Reconquista übertrug König D. Sancho I. die Burg von Alcanede dem Ritterorden von Avis, der nach 1218 das gesamte Gebiet übertragen bekam.

Neue Stadtrechte bekam Alcanede 1333 von König D. Afonso IV.

Igreja de Santa Maria dos Olivais

Die Kirche Santa Maria do Olival steht in Tomar, Portugal. Die Kirche aus dem dreizehnten Jahrhundert ist der heiligen Maria gewidmet. Sie befindet sich in der Innenstadt Tomars, am linken Ufer des Nabão. Der Gebäudekomplex ist seit 1910 als Monumento nacional denkmalgeschützt.

Der Ordensmeister Gualdim Pais ließ die Kirche Santa Maria do Olival im 12. Jahrhundert als Pantheon der Templer errichten. Im Innern befinden sich die gotischen Gräber von Gualdim Pais und der Großmeister Lourenço Martins und Don Gil Martins (erster Meister des Christusritterordens).

Das Gotteshaus stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist ein bedeutendes Beispiel portugiesischer Gotik. Durch ein großes Rosettenfenster fällt Licht in den großen dreischiffigen Innenraum. Die Kirche weist sowohl im Innern als auch an der Fassade die für Bettelorden charakteristische Schlichtheit auf. Man nimmt an, dass ihr Erbauer auch am Bau des Klosters von Alcobaça mitgewirkt hat.

Von dem quadratischen Turm, der etwas erhöht gegenüber der Kirche steht, wird vermutet, dass er in einen Tunnel führte, der die Kirche mit der Templerburg von Tomar verband.

Wahrscheinlich wurde die Kirche auf den Ruinen eines alten Benediktinerklosters erbaut, die Änderungen aus dem 13. Jahrhundert gaben ihr das heutige Aussehen.

Castelo de Almourol

Funde belegen eine Besiedlung seit der Altsteinzeit, insbesondere die Ausgrabungen bei Aldeínha. Aus der Jungsteinzeit stammen die Funde in den Gemeinden Tancos und Atalaia. Die auf einer Insel im Tejo gelegene Burg Castelo de Almourol wurde vermutlich im 3. oder 4. Jahrhundert n. Chr. von den Römern errichtet. Sie wurde von den folgenden Westgoten genutzt, und nach ihrer Eroberung ab 711 auch durch die Araber. Im Zuge der Reconquista fiel die Burg an die Tempelritter. Der Großmeister der Templer, Gualdim Pais, ließ die Burg 1171 neu errichten.

Tomar

Im Zuge der Reconquista eroberte Portugals erster König D.Afonso Henriques Tomar im Jahr 1147 von den Mauren und übergab den Ort im Jahr 1159 dem Templerorden. Der heutige Ort entstand mit Baubeginn der Klosterburg durch die Templer am 1. März 1160. Seine ersten Stadtrechte erhielt es 1162 durch Gualdim Pais, der damit zugleich den eigenständigen Kreis (Concelho) von Tomar schuf und als Stadtgründer gilt. Mit der Auflösung des Templerordens gründete König D.Dinis 1312 den portugiesischen Christusorden, als Nachfolger der Templer. Unter dem Christusritter Prinz Heinrich, dem späteren Heinrich der Seefahrer, erlebte Tomar im 15. Jahrhundert einen Aufschwung, zu dem auch eine wachsende jüdische Gemeinde beitrug, deren Mitglieder nach ihrer Ausweisung aus Kastilien 1492 nach Portugal gekommen waren.

Batalha

Batalha liegt etwa 10 km südlich der Distrikthauptstadt Leiria, etwa 20 km westlich des Wallfahrtsortes Fátima, und etwa 120 km nördlich der Hauptstadt Lissabon. Ein Großteil des Kreises wird von Wäldern bedeckt, insbesondere Fichten und Korkeichen.

Nach der Revolution 1383 kam es zum Krieg um den portugiesischen Thron. Am Nachmittag des 14. August 1385 gingen die portugiesischen Truppen als Sieger aus der Schlacht von Aljubarrota gegen das zahlenmäßig überlegene kastilische Heer hervor, womit die Unabhängigkeit des Königreich Portugals gesichert wurde. Als Dank für den vermuteten himmlischen Beistand versprach König D. João I. die Errichtung eines mächtigen Klosters, das über mehrere Jahrhunderte erbaute, unvollendet gebliebene Kloster Batalha. Im Zusammenhang mit dessen Bau gründete der König, ausgehend von einer hier bereits befindlichen kleinen Ortschaft, die Stadt Batalha (port. für Schlacht).[4] Die Legende der Bäckersfrau von Aljubarrota

Azulejos mit der Legende der Bäckerin von Aljubarrota

Im Zusammenhang mit der Schlacht von Aljubarrota entstand die bis heute populäre Legende von der Padeira de Aljubarrota, dt.: Bäckerin von Aljubarrota. Nach ihr hielt sich die Bäckersfrau Brites de Almeida zum Zeitpunkt der Schlacht im Ort auf, während sieben Spanier vom Schlachtfeld flohen und sich im leeren Haus der Bäckerin verbargen. Bei ihrer Rückkehr fand sie die Haustür verschlossen vor, schöpfte Verdacht, und durchsuchte ihr Haus nach Eindringlingen. Sie fand die sieben Kastilier schließlich in ihrem Backofen, und scheuchte sie einzeln heraus, um sie nacheinander mit ihrem Ofenschieber totzuschlagen. Obwohl Historiker von Beginn an auf eine Legende ohne historische Belege wiesen, ist die humorvoll-patriotisch gedeutete Episode bis heute erhalten geblieben.

Campo de la Batalla de Aljubarrota

Die Schlacht von Aljubarrota war eine entscheidende Schlacht, die am 14. August 1385 zwischen den Armeen König Johanns I. von Kastilien und Johanns von Avis, des späteren Johann I. von Portugal, stattfand und die Unabhängigkeit Portugals sicherte. Sie ist nach der damals zur Abtei von Alcobaça gehörenden Stadt Aljubarrota benannt, in deren Nähe sie stattfand.

Mit dem portugiesischen Sieg war die Unabhängigkeit Portugals dauerhaft gesichert; die kastilischen Ansprüche gegenüber Portugal waren bis auf Weiteres abgewehrt. Für Johann von Avis machte sie den Weg frei, sich als Johann I. zum König krönen zu lassen. Er begründete so die Herrschaft des Hauses Avis, das Portugal bis 1580 regierte. Zum Andenken an die Schlacht gründete Johann nahe dem Schlachtfeld das Kloster Batalha. Es wurde von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbe aufgenommen.